Gesundheit „Sei es ein anspruchsvolles Gericht oder nur ein paar Fäden im Nachmittags-Tee oder Kaffee, der Verzehr von Qualitäts-Safran wird stets Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlbefinden gut tun.“

Safran wirkt gegen Depressionen

Safran schafft nachweislich Abhilfe bei Depressionen. Er wirkt beruhigend und stark stimmungsaufhellend aufgrund seines Einflusses auf das Glückshormon Serotonin.

Dies wurde vor allem im Rahmen einer placebokontrollierten Doppelblindstudie festgestellt. Bei dieser erhielten 40 an Depressionen leidende Erwachsene über einen Zeitraum von 6 Wochen, entweder 30 mg Safran oder eine Placebo-Kapsel am Tag. Jene Patienten, die Safran einnahmen, erfuhren innerhalb kürzester Zeit eine signifikante Verbesserung ihres Zustandes. Auch ihre Depressionsbewertung laut Hamilton Depressionsskala verbesserte sich beträchtlich, während jene Gruppe, der das Placebo verabreicht wurde, deutlich schlechtere Ergebnisse erzielte.

Safran fördert das Herz-Kreislauf System

Aufgrund seiner hohen Antioxidant-Konzentration (z.B. Safranal, Crocin und Crocetin) verbessert Safran nachweislich das Blutbild. Zu viel LDL-Cholesterin (das schlechte Cholesterin) und Triglyceride im Blut schaden dem Körper, da es zu Ablagerungen in den Gefäßen kommt. Dadurch können Herz-Kreislauf-Probleme hervorgerufen werden. Der Verzehr von Safran kann jedoch diese negativen Werte verringern. Besonders das in Safran enthaltene Crocetin, ein Carotinoid-Bestandteil, fördert die Sauerstoffversorgung, wodurch Ablagerungen in Arterien und Venen entfernt werden. Die Gesundheit des Herzens und die des Kreislaufsystems werden somit gewährleistet.

Safran lindert Menstruationsbeschwerden

Die seit Jahrtausenden bekannte Fähigkeit des Safrans Menstruationsbeschwerden zu lindern, wurde im Rahmen einer weiteren Studie untersucht und bewiesen. Dabei wurden Frauen im Alter zwischen 20 und 45 Jahren in zwei Gruppen eingeteilt. Die Personen der ersten Gruppe nahmen für die Dauer von 2 menstrualen Zyklen zweimal am Tag Safran zu sich. Die zweite Gruppe erhielt für dieselbe Dauer ein Placebo-Produkt. Jene Frauen die mit Safran behandelt wurden, erfuhren eine mindestens 50%ige Verbesserung ihres Zustandes. Vor allem gegen Symptome wie Krämpfe, Reizbarkeit, Müdigkeit und Blähungen hat Safran Abhilfe geschafft. Bei der Placebo-Gruppe wurde keine signifikante Zustandsverbesserung festgestellt.

Safran wirkt gegen Krebs

Studien zeigen, dass Safran präventiv und therapeutisch gegen Krebs wirkt. Das in Safran enthaltene Crocetin beeinträchtigt das Wachstum von Krebszellen durch Behinderung der Nukleinsäure- Synthese und Stärkung des antioxidativen Systems. Weitere Bestandteile wie Safranal und Crocin wirken ebenfalls gegen Krebs.

Die Einnahme von Safran kann also Tumoren vorbeugen, sie verkleinern und Neubildungen verhindern.

Weitere heilende Eigenschaften des Safrans

Darüber hinaus fördert Safran den Stoffwechsel und kann daher beim Abnehmen helfen. Er schafft auch Abhilfe bei Potenzproblemen.

Außerdem sorgen die Inhaltsstoffe des Safrans für die Verbesserung der Netzhautfunktion und demnach für die Gesundheit der Augen. Auch bei Asthma-bedingten Atembeschwerden verhilft das Gewürz.

Des Weiteren stärken die sekundären Pflanzenstoffe (Phytochemikalien) des Safrans das Immunsystem, beugen Infektionen vor und helfen gegen Fieber.