Wer steckt eigentlich
hinter Safrania?

Alexandra

Das bin ich, Alexandra.

Ich bin 24 Jahre alt, werde bald mein Studium der Rechtswissenschaften abschließen und letztes Jahr habe ich „Safrania“ gegründet. Nun stellt sich die Frage, was hat Jus oder Jura mit Safran zu tun? Nicht viel, aber es ist meine persönliche Begeisterung, die mich zu diesem tollen Gewürz geleitet hat. Es schmeckt, es duftet und dann ist es noch so gesund. Ein echtes Wunderding, so wie Kokosnussöl, nur auf das habe ich mich nicht spezialisiert.

Aber wie kommt es, dass gerade ICH mich auf Safran fokussiert habe?

Das ist eine ziemlich lange Geschichte, aber um das hier ein bisschen abzukürzen, es war meine Mutter. Sie zeigte mir einmal ein großes Sackerl (Tüte) voller „Safran“ und sagte: „Schau, das habe ich um nur 10 Euro bekommen“. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht viel über Safran, aber mir war bewusst, dass dieser Preis nicht stimmen konnte. Es musste sich um eine Fälschung handeln. Daraufhin fing ich an zu recherchieren und entdeckte die positiven Eigenschaften des Safrans. Ich war begeistert. Im Rahmen meines Erasmusaufenthaltes in England absolvierte ich dann den Kurs „Practice of Entrepreneurship“, auf gut deutsch: Wie wird man ein guter Unternehmer. Mir gefiel die Vorstellung etwas Eigenes zu schaffen, was man hegt und pflegt wie ein Baby.

Nach ein paar wertvollen Gesprächen mit meinem Freund war es mir klar. Mein Baby wird Safran.

Ich wollte ein Konzept kreieren, von dem ich voll und ganz überzeugt bin, hinter dem ich stehen kann. Mein Produkt soll einen guten Eindruck hinterlassen.

So kam ich zu meinen drei Grundpfeilern. Biologischer Anbau, Premium Qualität und Soziales Engagement.

BIO ist heutzutage das A und O. Ich will Ihnen die beste Qualität bieten, damit es Ihnen gut schmeckt und auch gut tut. Damit in Zukunft nicht nur meine Mutter, sondern auch alle anderen von Fälschungen verschont bleiben, wird jede Charge vorher getestet. Mein letzter Grundpfeiler ist für mich ein sehr wichtiger. Schon seit zwei Jahren kaufe ich, wenn es um Schokolade geht, nur noch Fairtrade. Ich finde als Konsumenten können wir den Markt beeinflussen und verbessern. Da ich aber nun auch Unternehmerin bin, nehme ich die Verantwortung ein Stück weit auf mich und beziehe daher meinen Safran direkt von Kooperativen, die den Bauern gerechte Arbeitsbedingungen ermöglichen. Zusätzlich widme ich 10% meines Gewinns einer guten Sache. Dabei möchte ich mich ein Jahr auf ein Projekt konzentrieren, denn oft ist es so, dass ein schreckliches Ereignis nach dem medialen Rummel in Vergessenheit gerät.

Nach all dem Gesagten bzw. Geschriebenen kennen Sie mich nun etwas besser. Es wäre mir daher eine Freude, wenn ich Sie mit meinem Safran begeistern konnte.